Sehr geehrter Prof. Schiewer,

 

bezüglich unseres gestrigen kurzen Gesprächs in der Aula KG1, hier nun ein grober Überblick zu meinem Beitrag zurconnecting creative minds-Initiative.

 

Ausgehend von dem individuellen Begabungsprofil welches sich erst spielerisch, dann immer professioneller entfalten will, benötigt der Einzelne ein höchst differenziertes Umfeld damit aus seinen Potenzialen  Kompetenzen gedeihen können.

 

Die Lösung besteht in der digitalen Transformation der Erziehungs- und Bildungskultur.

 

Der erste Schritt erfolgte 2004 in Form einer Diplomarbeit bei Prof. Lausen.durch David Krause.

 

Der nächste Schritt ist in Planung: Eine moderne App: www.Cleverle-Navi.de

 

Ziel ist eine umfassende Datenbank, welche alle zielführenden Informationen enthält, welche dem Einzelnen hilft, das zu finden, was ihn ab der frühen Kindheit ein Leben lang bei seiner souveränen Selbstentfaltung begleitet.

Die anfallenden Daten können mit Hilfe der KI vielfältigst genutzt werden.

Erste Schritte der Datensammlung könnten aus vielfältigsten Karriereerfahrungen von Studenten und dem Lehrpersonal der UNI-Freiburg unterschiedlichster Fakultäten erfolgen. Insbesondere von denen die "schon als Kind" begonnen haben, ihre individuellen Potenziale zu entwickeln, und diese heute spielend beherrschen.

 

Mit dem Fachbereich Informatik und einigen weiteren Fakultäten stehe ich in Verbindung.

 

Bezüglich der gestrigen Thematik vermisse ich ein radikales Umdenken unserer Entwicklungspolitik, welche die Eigeninitiative der Bevölkerung - genannt informeller Sektor, besser populäre Ökonomie - untersucht, und mit unserer Kultur der souveränen Selbstentfaltung paart, woran ich seit 1973 in der Côte d'Ivoire mit einigen Erfolgen arbeite.
Von daher meine Frage nach der Relevanz des "Anliberalismus" - im Gegensatz zum Analphabetismus

 

Beste Grüße aus Denzlingen

 

Wolfgang Helmeth

 

Weitere Infos:

www.visitenkarte.edeju.de

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